112 bei Tag und bei Nacht

18.04.2018

"Wie kann ich die Feuerwehr anrufen?" "Was muss ich da sagen?" "Wann ist da jemand erreichbar, der mir hilft?" All diese Fragen rund um den Notruf und noch viel mehr wurden beim Besuch der Teisnacher Grundschüler im Feuerwehrhaus von Beate Altmann geklärt. Große Augen machten die Drittklässer, als Sie die Feuerwehrautos anschauten, natürlich stand einem Probesitzen nichts im Wege, früh übt sich wer Feuerwehrfrau und - mann werden will! Warum die Jugendlichen der Feuerwehr einen anderen Schutzanzug haben als die" großen" Feuerwehrmänner wurde auch von Sebastian Stadler beantwortet und natürlich wollten die Kinder selbst mal in einen Schutzanzug schlüpfen und einen Helm aufsetzen. Das für ein Feuer die drei Bausteine- brennbarer Stoff, Hitze und Sauerstoff notwendig sind, haben die Schüler bereits gelernt. Durch verschiedene Praxisversuche wurde dies nochmal verdeutlicht und war damit noch leichter zu verstehen. Das Feuer muss natürlich gelöscht werden und hier zeigten wir den Kindern, wie die Feuerwehr das gängigste Löschmittel, das Wasser, einsetzt. Mit einem Schutzanzug bekleidet spritzten die Schüler mit einer Kübelspritze und zum Vergleich mit einem C-Mehrzweckstrahlrohr mit voller Freude und Einsatz gegen unsere Spritzwand. Was passiert, wenn heißes Fett mit Wasser gelöscht wird, wurde zum Abschluss von Dominik Plötz noch vorgeführt. Diese Fettexplosion sorgte für Stille und großes Staunen bei den Kindern. Beeindruckt von dem interessanten und ereignisreichen Tag marschierten die Schüler gemeinsam mit Ihrer Lehrerin Frau Julia Wittenzellner wieder zurück zur Schule. Der Tag bleibt den Kindern mit Sicherheit noch lange in Erinnerung und vielleicht werden die Kinder bald auch selbst Feuerwehrler oder können stolz sagen "Mein Papa ist Feuerwehrmann." Jeder ist im Teisnacher Feuerwehrhaus herzlich willkommen; Montags ab 19 Uhr."Wie kann ich die Feuerwehr anrufen?" "Was muss ich da sagen?" "Wann ist da jemand erreichbar, der mir hilft?" All diese Fragen rund um den Notruf und noch viel mehr wurden beim Besuch der Teisnacher Grundschüler im Feuerwehrhaus von Beate Altmann geklärt. Große Augen machten die Drittklässer, als Sie die Feuerwehrautos anschauten, natürlich stand einem Probesitzen nichts im Wege, früh übt sich wer Feuerwehrfrau und - mann werden will! Warum die Jugendlichen der Feuerwehr einen anderen Schutzanzug haben als die" großen" Feuerwehrmänner wurde auch von Sebastian Stadler beantwortet und natürlich wollten die Kinder selbst mal in einen Schutzanzug schlüpfen und einen Helm aufsetzen. Das für ein Feuer die drei Bausteine- brennbarer Stoff, Hitze und Sauerstoff notwendig sind, haben die Schüler bereits gelernt. Durch verschiedene Praxisversuche wurde dies nochmal verdeutlicht und war damit noch leichter zu verstehen. Das Feuer muss natürlich gelöscht werden und hier zeigten wir den Kindern, wie die Feuerwehr das gängigste Löschmittel, das Wasser, einsetzt. Mit einem Schutzanzug bekleidet spritzten die Schüler mit einer Kübelspritze und zum Vergleich mit einem C-Mehrzweckstrahlrohr mit voller Freude und Einsatz gegen unsere Spritzwand. Was passiert, wenn heißes Fett mit Wasser gelöscht wird, wurde zum Abschluss von Dominik Plötz noch vorgeführt. Diese Fettexplosion sorgte für Stille und großes Staunen bei den Kindern. Beeindruckt von dem interessanten und ereignisreichen Tag marschierten die Schüler gemeinsam mit Ihrer Lehrerin Frau Julia Wittenzellner wieder zurück zur Schule. Der Tag bleibt den Kindern mit Sicherheit noch lange in Erinnerung und vielleicht werden die Kinder bald auch selbst Feuerwehrler oder können stolz sagen "Mein Papa ist Feuerwehrmann." Jeder ist im Teisnacher Feuerwehrhaus herzlich willkommen; Montags ab 19 Uhr.